Archiv für den Tag: 25. März 2019

Förderung von bewährten Unterrichtsmethoden

Was kommt heraus, wenn eine Schule sich strikt nach Hattie und Co. ausrichtet? Ein bemerkenswert traditionell arbeitendes Kollegium

NEWS4TEACHERS, 21.03.2019, Andrej Priboschek

Auf dem Deutschen Schulleiterkongress (DSLK) stellte der Aschaffenburger Direktor Michael Lummel sein Prinzip einer strikt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen arbeitenden Schule vor. Das Erstaunliche: Heraus kommt ein wohltuend konservatives Gymnasium, das auf Förderung und bewährte Unterrichtsmethoden setzt – sich gleichwohl vor Innovationen nicht verschließt. Aber nur dann, wenn sie nachweislich Erfolg versprechen.

Inoffizieller Auftakt zum Deutschen Schulleiterkongress vom 21. bis 23. März 2019 in Düsseldorf: Am „Vor-Kongress-Tag“ vor der offiziellen Eröffnung stehen Workshops für Schulleitungen auf dem Programm. Einerseits zur  Selbstoptimierung von Führungskräften:  darunter „Ihre Strategie für mehr Gelassenheit im Leistungsalltag“, „Werkzeugkoffer Körpersprache“ oder (stark besucht!) „Wenn es knallt … – Überwinden Sie Widerstand und Verweigerung im Kollegium mit Ihrer Konfliktmanagementstrategie“. Andererseits Programme zur Schulentwicklung: „Entwickeln Sie einen Masterplan zur Digitalisierung Ihrer Schule“ [siehe auch nachfogender Beitrag auf Schulforum-Berlin] etwa oder „Ihr Konzept für mehr Zusammenhalt im multiprofessionellen Team“.

Unter den Referenten fällt ein Schulleiter auf – Michael Lummel, Direktor des Friedrich-Dessauer Gymnasiums in Aschaffenburg. Er präsentiert ein besonderes Thema: sich selbst, genauer: seine Art, die Schule nach wissenschaftlichen Kriterien zu leiten. Titel des Workshops: „Ohne Fleiß kein Preis! Von der Hattie-Theorie zur Entwicklungsstrategie für Ihre Schule“.

Mit der „Hattie-Theorie“ sind die Erkenntnisse von John Hattie gemeint, dem wohl berühmtesten Bildungsforscher der Welt. Der neuseeländische Professor hat 50.000 Studien mit den Daten von insgesamt 236 Millionen Schülern zu einer Meta-Studie zusammengefasst und daraus Erkenntnisse gezogen,  welche Maßnahmen in Schule und Unterricht tatsächlich leistungsfördernd wirken.  Für Schulleiter Lummel bieten Hattie und die empirische Bildungsforschung überhaupt „einen inneren Kompass“, nach dem er Entscheidungen ausrichten kann. Heraus kommt nach Lummels Schilderung eine Schule, die in vielen pädagogischen Fragen konservativer tickt, als man zunächst annehmen könnte. Gleichwohl lassen sich Schulleitung und Kollegium hin und wieder auch auf Neuerungen ein, die exotisch anmuten – tatsächlich aber stets wissenschaftlich begründet werden können.

Der Reihe nach: „Häufig ist nicht der Widerstand gegen Reform das Problem, sondern die unkritische Akzeptanz von zu viel Innovation“, sagt Lummel. Anders ausgedrückt: „Jeden Tag wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben.“ Ob die Neuerung aber tatsächlich die Lernergebnisse verbessert, werde selten im Vorhinein eruiert – mit der Folge, dass allzu häufig echte Erfolge ausblieben und sich Erschöpfung und Frustration unter den Akteuren breitmache.

Ein Beispiel: offener Unterricht. Schulen, in denen Kinder in „Lernlandschaften“ sich selbstständig und interessengeleitet Wissen aneignen sollen, würden mit Schulpreisen bedacht und in Medien gefeiert. Die Ergebnisse der empirischen Forschung aber seien diesbezüglich „extrem ernüchternd“. In Mathematik beispielsweise sei ein Unterricht „durch einen Lehrer, der’s studiert hat und der den Stoff strukturiert, deutlich besser als zu sagen: Erarbeitet Euch das mal selber“. Auch der immerzu geforderte Realitätsbezug in Mathe sei zwar „am Zeitgeist orientiert“ – habe aber bei Hattie eine Effektstärke nahe null ergeben. Mit anderen Worten: bringt praktisch nichts. („Herr Lummel, Sie haben mein Leben zerstört“, so habe eine Referendarin ihm diese Erkenntnis quittiert, berichtet er lächelnd). „Lasst es auch ruhig mal abstrakt sein“, schlussfolgert der Direktor, selbst ursprünglich Lehrer für Englisch und Geschichte.

“Muss das auch noch sein?”

Hohe Effektstärken – und pädagogische Erfolge in der Praxis seiner Schule – brächten dagegen eher tradierte Lernformate, Förderkurse für „Wackelschüler“ beispielsweise (und die dann auch zumeist frontal). Diese „Direct Instruction“ bedeute aber nicht, dass der Lehrer stundenlang vor sich hin doziere – im Gegenteil: Kurze, knackige Erklärungsphasen. Und dann: möglichst viel Übungszeit [siehe dazu mehr auf Schulforum-Berlin]. Sogar Leseförderung haben Lummel und sein Kollegium deshalb an seiner Schule eingeführt – an einem Gymnasium, das gute Schüler voraussetzt, eine ungewöhnliche Maßnahme. Gleichwohl reifte im Kollegenkreis die Erkenntnis, dass geschätzt zehn Prozent der Kinder nicht als ausgereifte Leser aus der Grundschule kommen – das dann eingeführte Förderkonzept baut, natürlich, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Ebenso übrigens wie eine Innovation, die ihm selbst zunächst ein gernervtes „Muss das auch noch sein?“ entlockt habe, gestand Lummel. Ein Lehrer seines Kollegiums sei zu ihm gekommen und habe Hometrainer für seine Klasse haben wollen. Lummel ließ sich durch die Expertise der Universität Wien überzeugen, dass die Sportgeräte im Unterricht wirklich gesundheits- und konzentrationsfördernd seien. Ergebnis, so Lummel: „Das war in den vergangenen zwei Jahren unsere beliebteste Klasse.“

Mitunter stößt aber die Wissenschaftlichkeit auch an Grenzen – bei der Frage beispielsweise, ob die Schule das Doppelstundenprinzip einführen soll. Er habe alle namhaften Bildungsforscher in Deutschland kontaktiert und gefragt, ob Einzel- oder Doppelstunden grundsätzlich lernförderlicher seien, berichtete Lummel, aber von allen die Antwort erhalten: keine Ahnung, das haben wir nicht erforscht. Für Lummel hieß das in der Konsequenz: keine Umstellung des gesamten Stundenplans. „Wenn ich eine Reform angehe“, so der Schulleiter, „dann brauche ich Hinweise, dass die wirklich etwas bringt. Sonst lasse ich’s.“

Der Deutsche Schulleiterkongress (DSLK) ist die jährlich stattfindende Leitveranstaltung für schulische Führungskräfte in Deutschland.

Grau unterlegte Einschübe und Hervorhebungen im Fettdruck durch Schulforum-Berlin.
zum Artikel: NEWS4TEACHERS

Mehr zu den Forschungsergebnissen von John Hattie unter: http://schulforum-berlin.de/category/hattie-studie-visible-learning/

Der Einsatz digitaler Medien ist kein Selbstläufer

Digitale Bildung: Worauf es beim Computer-Einsatz im Unterricht wirklich ankommt – ein Interview mit dem Bildungsforscher Klaus Zierer

NEWS4TEACHERS: Das Interview führt Ines Oldenburg, Privat-Dozentin an der Universität Oldenburg

Der Einsatz digitaler Medien ist oft mit der diffusen Erwartung verbunden, der Unterricht werde dadurch automatisch besser. Was dabei wirklich ausschlaggebend ist, erklärt Bildungsforscher Prof. Klaus Zierer (der mit dem berühmtesten Bildungsforscher der Welt, John Hattie, zusammenarbeitet) im Interview. Er fordert: Pädagogik vor Technik! Das Interview erschien zunächst in der Ausgabe “Keine Angst vor Tablet und Co” der Zeitschrift “Grundschule”.

Als empirischer Bildungsforscher und Erziehungswissenschaftler haben Sie sich ja umfangreich mit John Hatties Studie „Visible Learning“ auseinandergesetzt und diese im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht – welche Faktoren im Kontext von Digitalisierung haben demnach die deutlichsten Auswirkungen auf die Lernleistung von Schulkindern?

Zierer: Für digitale Medien gilt, was für alle anderen Faktoren auch gilt: Es ist weniger der Faktor, der Wirkung erzielt, als vielmehr die Art und Weise, wie Lehrpersonen über Lernen und Lehren denken und darauf aufbauend den jeweiligen Faktor – hier: digitale Medien – in den Unterricht integrieren. Das lässt sich an einer Reihe von Faktoren aufzeigen. Nehmen wir zum Beispiel „intelligente Tutoringsysteme“ mit einer Effektstärke von 0,48. Auf den ersten Blick überzeugend, auf den zweiten Blick zeigt sich: Die Wirkung dieses Faktors hängt davon ab, dass ich als Lehrperson auf der Grundlage des Lernstandes meiner Schülerinnen und Schüler weiß, wann diese Maßnahme die richtige ist.

Konkret wissen wir, dass intelligente Tutoringsysteme auf den Ebenen der Reproduktion und Reorganisation hilfreich sein können, auf den Ebenen des Transfers und des Problemlösens aber schnell an ihre Grenzen stoßen. Damit zurück zu Ihrer Frage: Es ist nicht das digitale Medium entscheidend – diese ändern sich sowieso tagtäglich – und insofern würde eine einfache Fokussierung auf bestimmte Medien das Ziel von Schule und Unterricht verfehlen. Vielmehr ist die Professionalität von Lehrpersonen entscheidend.

Der Titel Ihrer neuen Publikation „Lernen 4.0 – Pädagogik vor Technik“ [siehe nebenstehende Bücherliste] spricht sicherlich vielen Pädagoginnen und Pädagogen aus dem Herzen, sich wissenschaftlich fundiert dazu bekennen zu dürfen, sich nicht zum „Sklaven der digitalen Technik“ zu machen, sondern selbstbewusst die Beziehungsarbeit und das Lernen an sich in das Zentrum ihres Unterrichts zu stellen. Was meinen Sie mit der Aussage des Titels „Pädagogik vor Technik“?

Zierer: Wir können an vielen digitalen Medien der vergangenen Jahre sehen, welche enormen Möglichkeiten der technische Fortschritt mit sich bringt. Dennoch darf man aus meiner Sicht den Kontext nicht aus dem Blick verlieren, in dem diese digitalen Medien eingesetzt werden sollen. Vor diesem Hintergrund plädiere ich dafür, nicht so einfach die Forderung einer „Industrie 4.0“, einer „Arbeitswelt 4.0“ oder einer „Medizin 4.0“ auf Erziehung und Unterricht zu übertragen. Aus diesem Grund ist gerade bei Bildung zu unterscheiden, was technisch möglich und pädagogisch sinnvoll ist.

Ein konkretes Beispiel: Schon heute ist es technisch möglich, dass Kinder keine Fremdsprache mehr lernen müssen, um sich mit anderen Menschen in einer fremden Sprache zu unterhalten. Eine App kann die Übersetzung übernehmen. Pädagogisch sinnvoll ist das aber nicht, denn das Erlernen einer Sprache erschöpft sich nicht darin, dass ich eine Sprache spreche. Eine Sprache ist auch und vor allem Träger von Werten und Normen, von Geschichte und Kultur. Und all das hilft mir eben nicht nur, eine Sprache zu beherrschen, sondern den Anderen zu verstehen und dadurch auch mich zu verstehen.

Insofern müssen aus meiner Sicht in Bildungskontexten pädagogische Überlegungen immer vor technischen Fragen stehen. Das gilt übrigens auch für all jene Fälle, in denen technische Errungenschaften neue pädagogische Möglichkeiten und damit Ziele eröffnen. Denn dann gilt es, diese neuen Möglichkeiten und Ziele erneut pädagogisch zu hinterfragen und ihre Sinnhaftigkeit zu reflektieren.

Digitale Medien sind nicht per se Unterrichtsqualitätsverbesserer. Die Lehrkraft muss sie immer im Hinblick auf ihren Mehrwert für den geplanten Unterricht prüfen. Inwiefern liefert beispielsweise der Einsatz des Tablets zur Produktion eines Erklärvideos im Sachunterricht tatsächlich einen Mehrwert, den es ohne Tablet nicht gäbe?

Zierer: Zunächst ist beim Einsatz von digitalen Medien zu unterscheiden, ob es um die Wirkung in einem Fach geht oder um die Wirkung auf digitale Kompetenzen. Im Falle der Letzteren ist es einfach und zweifelsfrei, wenn ich Ihr Beispiel aufgreife: Kinder lernen bei der Produktion eines Erklärvideos den Umgang mit digitalen Medien und wünschenswerterweise auch eine kritische Einstellung dazu. Ob digitale Kompetenz in welcher Form auch immer bereits in der Grundschule gelernt werden muss, ist eine andere, normative Frage.
Bei der Frage nach der Wirkung in einem Fach sind die Kriterien andere.

Der Mehrwert zeigt sich hier am Lernerfolg: Der Einsatz digitaler Medien führt dann dazu, dass Schülerinnen und Schüler besser lernen – dabei kann „besser“ schneller, nachhaltiger, motivierter, demokratischer und dergleichen bedeuten. Gerade in diesen Fällen zeigen viele empirische Studien, dass der Einsatz von digitalen Medien kein Selbstläufer ist: Er allein führt nicht zu diesem Mehrwert. Dieser erfordert von Lehrpersonen eine entsprechende pädagogische Expertise. Das gilt auch für die erwähnten Erklärvideos.

Wie können nun Lehrerinnen und Lehrer, deren professionelles Handeln der entscheidende Faktor für eine gelingende – das heißt wohl durchdachte – Digitalisierung im Unterricht ist, eben dieses professionelle Handeln weiterentwickeln?

Zierer: Das Wichtigste ist aus meiner Sicht, digitale Medien nicht als Selbstzweck zu sehen, sondern die Frage nach dem Warum zu reflektieren. Wenn Lehrpersonen auf diese Frage beispielsweise antworten, dass digitale Medien eingesetzt werden, weil es heutzutage erwünscht sei, dann hat das wenig mit Professionalität zu tun. Wenn sie demgegenüber antworten, dass sie digitale Medien einsetzen, weil sie für ihre Lernenden zum jetzigen Zeitpunkt, ausgehend vom Lernstand und im Hinblick auf das angestrebte Bildungsziel das Medium mit dem größten zu erwartenden Effekt sind, dann zeigt sich daran pädagogische Expertise. Kurzgefasst steckt das in der Formel: Pädagogik vor Technik.

Als didaktisches Arbeitsmodell finde ich hierfür das SAMR-Modell von Puentedura hilfreich, weil es sowohl theoretisch fundiert als auch empirisch abgesichert ist. Er unterscheidet darin vier Ebenen des digitalen Medieneinsatzes, um dessen Möglichkeiten sichtbar zu machen: S steht für Substitution (Ersetzung), A für Augmentation (Erweiterung), M für Modifcation (Änderung) und R für Redifinition (Neubelegung). Das überzeugende an diesem Modell: Auf den Ebenen der Substitution und Augmentation sind keine durschlagenden Effekte möglich – man kann das machen, muss es aber nicht. Interessant wird es auf den Ebenen der Modification und Redifinition. Hier kommt es zu einem Mehrwert durch den Einsatz digitaler Medien, der vor allem darauf zurückzuführen ist, dass es gelingt, Menschen und ihre Ideen miteinander zu verbinden.

Die Digitalisierung ist wie in der Gesellschaft  auch im Bildungsbereich nicht aufzuhalten. Gibt es Ihrer Meinung nach Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Digitalisierung in Schule und Unterricht?

Zierer: Zunächst stimme ich der These zu, dass Digitalisierung auch im Bildungssystem nicht aufzuhalten ist. Ob das gut ist, muss aus meiner Sicht konkretisiert werden: Keine Technik ist nur gut und keine Technik ist nur schlecht. Technik bringt immer Chancen mit sich, aber eben auch Gefahren. Letztere können wir heute bereits an vielen Facetten erkennen. Ich nenne nur Smartphones als Beispiel, die bereits die Erlebensmöglichkeiten von Grundschulkindern verändert haben – und das eben nicht nur positiv.

Damit will ich nicht gegen eine Digitalisierung im Bildungsbereich sprechen, sondern eher ihre Notwendigkeit unterstreichen und damit auch die zentrale Gelingensbedingung ansprechen: Digitalisierung erfordert eine umfassende Medienbildung, die die Bereiche der Medienkunde, der Mediengestaltung, der Mediennutzung und der Medienkritik umfasst. Und alle vier Bereiche sind wichtig, hängen voneinander ab, beeinflussen sich gegenseitig. Um das umzusetzen, sind Strukturen wichtig, aber noch wichtiger sind die Menschen, die diese Strukturen zum Leben erwecken. Insofern brauchen wir nicht nur eine Investition in digitale Ausstattung, sondern vor allem eine Investition in die Menschen. Und da wir Menschen Teil der Natur und Umwelt sind, brauchen wir ein gesundes Ökosystem – aus meiner Sicht viel, viel wichtiger als Digitalisierung.

Abschließend: Was ist Ihre zentrale Botschaft an Lehrerinnen und Lehrer, die die Herausforderungen der Digitalisierung im Unterricht sinnvoll meistern wollen?

Zierer: Wichtiger als das, was Lehrpersonen tun, ist, wie und warum sie es tun. Erfolgreiche Lehrpersonen zeichnen sich nicht nur durch Kompetenzen aus, sondern durch Haltungen. Und eine der entscheidenden Haltungen ist, danach zu fragen, welchen Einfluss man auf die Lernenden hat, diesen Einfluss sichtbar zu machen und als Gesprächsanlass für den kollegialen Austausch zu nutzen. Denn eines unterstreicht Digitalisierung in einer besonderen Weise: Nachhaltige Schul- und Unterrichtsentwicklung erfordern kooperative Strukturen und eine Kultur des Fehlers, eine gemeinsame Vision von Schule und Bildung sowie eine gemeinsame Vorstellung von Unterrichtsqualität. Nutzen Sie also Ihre kollektive Intelligenz, entwickeln Sie eine gemeinsame Bildungsvision und tauschen Sie sich evidenzbasiert über Unterricht als Ihr Kerngeschäft aus!

Grau unterlegte Einschübe und Hervorhebungen im Fettdruck durch Schulforum-Berlin.

Zum Artikel NEWS4TEACHERS vom 22.09.2018